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Greiffbar – Sternstunden

14. August 2026
Volker Schilling
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von Volker Schilling

Welche Themen waren diese Woche am Finanzmarkt relevant?

Sonnenfinsternis

„Flieger, grüß mir die Sonne, grüß mir die Sterne und grüß mir den Mond.“ Hans Albers konnte 1932 noch nicht ahnen, dass sein Fliegerlied fast hundert Jahre später einmal die perfekte Zusammenfassung einer Börsenwoche liefern würde. Fangen wir mit der Sonne an, denn die machte sich am Mittwoch tatsächlich rar. Bei der totalen Sonnenfinsternis verschwand sie in Teilen Europas vollständig. Und als hätte der Himmel für diese Woche einen besonders ambitionierten Veranstaltungskalender geschrieben, erreichten nur wenige Stunden später auch noch die Perseiden ihren Höhepunkt. Sonne weg, Sterne da. An den Börsen lief es genau andersherum: Da lichtete sich diese Woche eher die Finsternis. Die US-Inflation fiel im Juli auf 3,4 Prozent, nach 3,5 Prozent im Juni, und plötzlich wurde aus der zuletzt wieder diskutierten Zinserhöhung der Fed eher eine Zinspause. Die Wahrscheinlichkeit unveränderter Zinsen wird inzwischen mit rund 65 Prozent gehandelt. In Deutschland sieht der Himmel noch etwas wolkiger aus: Hier lag die Inflationsrate im Juli bei 2,8 Prozent und damit weiterhin deutlich über dem EZB-Ziel. Die Börsen störte das wenig. DAX und STOXX 600 erreichten neue Allzeithochs und diesmal scheint die europäische Rally zunehmend von dem unterfüttert zu werden, was Börsianer am liebsten mögen: Gewinne. Für die Unternehmen des STOXX 600 zeichnet sich im zweiten Quartal das stärkste Gewinnwachstum seit 2022 ab. Jahrelang standen europäische Aktien im Schatten der amerikanischen Magnificent Seven. Jetzt kommen sie langsam wieder ans Licht. Vielleicht ist das die eigentliche Sonnenfinsternis dieser Woche: Nicht die Sonne verschwindet, sondern der Schatten über Europa.

Mondflug

„Flieger, zeig mir den Mond“… auch das war diese Woche leichter gesagt als getan. Eine ausgediente Oberstufe einer Falcon-9-Rakete machte es vor und sollte nahe dem Einstein-Krater auf dem Mond einschlagen. Wissenschaftler nutzen selbst den Aufprall von Weltraumschrott noch, um etwas über Staub, Einschlagsdynamik und künftige Mondmissionen zu lernen. Selbst eine abgestürzte Raketenstufe produziert also noch Research. Den kuriosesten Flug der Woche absolvierte allerdings Donald Trump. Wegen einer offenbar ernst zu nehmenden iranischen Bedrohung wurde der US-Präsident beim NATO-Gipfel in Ankara kurzerhand aus seiner eigentlichen Präsidentenmaschine ausgelagert und über einen Catering-Lkw zu einer kleineren Boeing C-32A gebracht, während die große Maschine samt Regierungsmitgliedern und Journalisten zur Ablenkung weiterflog. Während Amerika beim Fluggerät also vorübergehend downsizte, will China jetzt endgültig hoch hinaus. Die C919 des chinesischen Flugzeugbauers COMAC absolvierte diese Woche ihren ersten regulären internationalen Linienflug von Peking nach Ulaanbaatar. Noch steckt reichlich westliche Technik in der Maschine, noch fehlen die wichtigen europäischen und amerikanischen Zulassungen und noch teilen Airbus und Boeing den großen Himmel weitgehend unter sich auf. Aber diesen Film haben wir schon einmal gesehen. Erst wurden chinesische Solarmodule belächelt, dann Batterien, anschließend Elektroautos. Wer COMAC deshalb für hinterm Mond hält, sollte vielleicht gelegentlich aus dem Fenster schauen. Airbus und Boeing müssen morgen nicht zittern. Aber übermorgen würde ich zumindest schon einmal den Rückspiegel einstellen. Noch höher hinaus will Unitree. Der chinesische Roboterbauer, bekannt durch jene ziemlich irren Videos, in denen humanoide Roboter tanzen, kämpfen und Bewegungen vollführen, will an die Börse. Wer das Video noch nicht kennt, sollte es sich unbedingt hier ansehen. Der Börsengang war mehr als 5.500-fach, nach finalen Zahlen teilweise sogar mehr als 8.000-fach überzeichnet. Dafür gibt es Unitree mit einer Bewertung von rund neun Milliarden Dollar beziehungsweise etwa dem 219-fachen Jahresgewinn. „To the Moon“ bekommt da eine ziemlich konkrete Bedeutung.

Sternschnuppe

„Flieger, zeig mir die Sterne“… davon gab es diese Woche nun wirklich genug. Am Himmel waren es die Perseiden, an der Börse hießen zwei der hellsten Sternschnuppen CoreWeave und Nebius. CoreWeave meldete einen Quartalsumsatz von 2,58 Milliarden Dollar, mehr als doppelt so viel wie ein Jahr zuvor, und einen Auftragsbestand von inzwischen über 100 Milliarden Dollar. Die Aktie quittierte das mit rund 20 Prozent Plus. Nebius setzte noch einen drauf: Das Geschäft mit KI-Infrastruktur explodiert, vier neue Cloud-Verträge bringen jeweils mehr als eine Milliarde Dollar und die Aktie schoss zeitweise um rund 34 Prozent nach oben. Beide Unternehmen erzählen dieselbe Geschichte: Beim KI-Goldrausch geht es viel um Infrastruktur. Und wenn wir schon beim Gold sind, führt uns der Sternenhimmel dieser Woche fast zwangsläufig 55 Jahre zurück. Am 15. August 1971 trat Richard Nixon vor die Kameras und verkündete, die Konvertierbarkeit des Dollars in Gold werde „vorübergehend“ ausgesetzt. Vorübergehend. Ein wunderbares Wort. Besonders in der Politik und an der Börse. Die vorübergehende Maßnahme dauert inzwischen 55 Jahre. Das erinnert ein wenig an die „vorübergehend“ hohe Inflation, die „vorübergehend“ hohen Staatsdefizite und all die anderen Provisorien, die erstaunlich langlebig werden können. Mit Nixons Entscheidung war das Bretton-Woods-System faktisch Geschichte. Seitdem ist unser Geld endgültig vor allem eines: ein Versprechen. Ein Versprechen darauf, dass Zentralbanken Maß halten und Staaten ihre Schulden beherrschen. Das erklärt auch, warum ich bei Gold weiterhin eher zu den Optimisten gehöre. Nicht weil ich auf den Zusammenbruch unseres Geldsystems warte. Gold braucht keine Apokalypse, um seine Berechtigung in einem Portfolio zu haben. Es reicht schon die Erkenntnis, dass Regierungen, Notenbanken und Anleger mit dem Wort „vorübergehend“ manchmal ziemlich großzügig umgehen. Und damit sind wir wieder bei Hans Albers: Sonne gesehen, Mond erreicht, Sterne gefunden. Mehr kann man von einer Börsenwoche eigentlich kaum verlangen. Also: Flieger, zeig mir die Sonne, zeig mir die Sterne, zeig mir den Mond.

Ihr Volker Schilling

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Kommentare

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  • Michael sagt:

    „Wer das Video noch nicht kennt, sollte es sich unbedingt hier ansehen.“

    Ja, sehr empfehlenswert. Letztere Jahr hatte ich ein ähnliches Video aus China gesehen (evtl die 2025 Ausgabe).

    Interessant sind übrigens auch die Kommentare unter dem von Volker verlinktem Video…

    Die allermeisten begreifen die Dimension, was abgeht, noch gar nicht. Einige schon…

  • Michael sagt:

    Schöne Zusammenfassung, was die Welt bzgl Robotik auf die Reihe bekommt:

    https://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/wirtschaft/Humanoide-Roboter-die-neuen-Kollegen-sind-da-id31185331.html

    Börse:

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Roboterbauer-Unitree-feiert-fulminantes-Boersendebuet-id31208769.html

    Kommentar:

    Menschliche Arbeitskraft wird sukzessive durch Robotik und KI ersetzt werden. Das ist nicht erst seit heute bekannt und offensichtlich.

    Roboter und KI benötigen Unmengen an günstiger Energie.

    Der deutsche Sonderweg – Masseneinwanderung aufgrund eines angeblichen Fachkräftemangels sowie CO2-Einsparungen plus künstliches Verteuern der Energie – hat den Standort Deutschland kaputt gemacht und abgehängt. Uneinholbar, das Fell des Bären ist bereits verteilt.

    Von der Substanz (u.a. auch Eure erarbeiteten Vermögenswerte) kann noch ein Weilchen gelebt werden, bis die Kuh gemolken ist.

    • Bernd S. sagt:

      Naja, vielleicht entstehen da auch trotzdem neue Betätigungsfelder für Menschen. Wer baut die Fabriken zum Bau der Roboter? Wer baut die Roboter? Wer wartet die Roboter und spielt Updates auf?
      Möglich, dass das in ferner Zukunft auch vollautomatisch läuft, ist aber Spekulation.

      Und was die Energie angeht. Genau deshalb sind die Erneuerbaren so wichtig. Sie sind ja jetzt schon grundsätzlich billiger als fossile Energie. Deshalb setzt China immer mehr darauf.
      Nur wir in D haben das Pferd leider von hinten aufgezäumt. Die alten gleich abschalten ohne einen richtigen Plan, wie die Erneuerbaren gut und günstig gespeichert werden und von A nach B transportieren werden können.

      • Michael sagt:

        „Sie sind ja jetzt schon grundsätzlich billiger als fossile Energie.“

        Wenn sie GRUNDSÄTZLICH billiger als fossile Energie wären, dürfte Amazon wohl kaum seine gigantischen Rechenzentren mit Gaskraftwerken betreiben.
        Es sei denn man ist der Ansicht dass sich bei Amazon alle verrechnen und obendrein bescheuert sind.

        „Nur wir in D haben das Pferd leider von hinten aufgezäumt. Die alten gleich abschalten ohne einen richtigen Plan, (…)“

        Volle Zustimmung. Und das bei all der Heerschar an TVÖD-Energieexperten und den schlauen Instituten des öffentlichen Dienstes hierzulande.

        • Sandro sagt:

          Warum geht z. B. eine neue, wirklich sehr große BASF-Fabrik in China in Betrieb, die zu 100 Prozent (!) mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben wird (offiziell im März 2026 eingeweiht)? Warum wurde diese Fabrik nicht in den USA gebaut? Warum wird so eine Fabrik nicht in Deutschland gebaut? Geht das überhaupt in Deutschland? Wie passt das zu Erzählungen, wonach erneuerbare E. doch so schlecht und fossile E. doch unbedingt so gut für die Wirtschaft seien?

          • Sandro sagt:

            Noch ein Hinweis: Es handelt sich nicht um ein kleines Vorzeigeprojekt zur Image-Pflege. Es ist ein Mega-Werk (BASF-Verbundstandort in Zhanjiang, Provinz Guangdong, China).

          • Michael sagt:

            – Amazon KI-Rechenzentren USA: Leistung von ca 7,6 Gigawatt
            – BASF China: 0,5 Gigawatt

            Wer behauptet, dass erneuerbare E. doch so schlecht und fossile E. doch unbedingt so gut für die Wirtschaft seien?

            Ich wünsche BASF sehr viel Erfolg, da ich ein sehr großes Aktienpaket an BASF halte. Und das Werk in China ist einer meiner Investitionsgründe.

            Amazon hat nach präziser Analyse und Kalkulation entschieden, in den USA nagelneue Gaskraftwerke (echte CO2-Schleudern) für seine riesigen KI-Rechenzentren zu bauen. Demzufolge sind erneuerbare Energien nicht GRUNDSÄTZLICH billiger, wie das Bernd S. geschrieben hat. Nur darum ging es mir.

            • Sandro sagt:

              Nur der Vollständigkeit halber:

              – Die Leistung von 0,5 GW ist nur der Stromverbrauch des neuen „Steamcrackers“ (das Herzstück der Anlage), aber nicht derjenenige des gesamten Verbundstandorts, der – soweit ich gelesen habe – vollständig mit Strom aus erneuerbaren Quellen versorgt werden soll.

              – ca. 10 % der Leistung des neuen Amazon-Rechenzentrums soll durch Solarstorm erzeugt werden (mit Batteriespeichern), ein weiterer Anteil des Strombedarfs soll auch aus dem öffentlichen Netz kommen. Es ist also nicht 100 % Gasverstromung – auch das wurde in der Planung bei Amazon sicher kalkuliert.

              BASF hat zur Stromversorgung mehrere 25Jahresverträge abgeschossen, mit Lieferverträgen, die auf 5 ct/KWh beziffert werden, zusätzlich zu Eigenbeteiligungen, deren Stromgestehungskosten auf 2 – 3 ct/KWh beziffert werden. Die Frage ist: Warum geht das in China? Warum nicht in Deutschland oder den USA?

              Zum Thma GRUNDSÄTZLICH billiger: Billiger sind die Stromgestehungskosten. Teuer wird es nur durch alles andere, was dazu kommt – soweit erforderlich. Es gibt Unterschiede zwischen autarkem Inselbetrieb oder der Versorgung über das Stromnetz, wobei der Strom über hunderte Kilometer Netz transportiert wird, für Netzstabilität gesorgt werden muss und Dritte mitverdienen, plus Steuern und Abgaben. In Deutschland besteht der Strompreis für Privathaushalte zu 3/4 aus Steuern und Abgaben. Die eigentliche Erzeugung (Stromgestehungskosten) ist nicht der Preistreiber. Die Erzeugung wird in Deutschland immer dann teuer, wenn Gaskraftwerke zugeschaltet werden. Letzteres ist hierzulande die teuerste Erzeugungsart. Man sieht es sofort am Börsenstrompreis – es gibt eine sehr starke Korrelation.

              Zur Frage: „Wer behauptet, dass erneuerbare E. doch so schlecht und fossile E. doch unbedingt so gut für die Wirtschaft seien?“ Das kannst Du tausendfach lesen und hören. Es wird von Gegnern der Energiewende regelmäßig vorgetragen. Es entspricht der häufigen Konnotation, dass „grün“ bzw. „klimaneutral“ automatisch gleich teuer sei.

            • Bernd S. sagt:

              „Demzufolge sind erneuerbare Energien nicht GRUNDSÄTZLICH billiger, wie das Bernd S. geschrieben hat.“

              Widerspruch, lieber Michael. Deine Schlussfolgerung ist m.E. falsch. Die Gründe für den Bau sind nach Aussage der KI die sofortige und stete (also 24 Stunden) Verfügbarkeit von Energie. Die Speicher sind noch zu teuer und offenbar gibt’s wohl in USA im Gegensatz zu Gaskraftwerken auch bei Erneuerbaren zu viele regulatorische Hürden zum „Anschalten“ der Anlagen.
              Daher hat meiner Ansicht nach Deutschland einen riesigen Fehler gemacht, sich nicht zum Weltmeister in FuE für Speichertechnik zu entwickeln. Merkel hat’s verpennt, wie so vieles. Wofür bekommt die Dame nochmal die ganzen Orden?
              Ansonsten schließe ich mich Sandro an

              • Michael sagt:

                Es kommt auf den prompt an, mit dem man die KI füttert.

                Gas ist spottbillig in den USA. Unternehmen zahlen dort oft nur zwischen LÄPPISCHEN 1,5 und 2 Cent pro kWh. Der sunshine state Texas ist der größte Erdgasproduzent der USA.

                Demzufolge sind die sogenannten erneuerbaren Energien nicht GRUNDSÄTZLICH billiger.

                On top kommen zusätzlich auch die von Dir genannten Gründe wie Verfügbarkeit etc. – all das muss ebenfalls in die Gesamtrechnung mit einfließen.

                Amazon weiß, was es tut. Und es wird über die nächsten Jahrzehnte Unmengen an CO2 ausstoßen. D.h. jeder, der seine Dienste nutzt, partizipiert an diesem Ausstoß – ob er will oder nicht.

                Das alles schreibe ich ohne moralische Wertung. Sondern einfach nur die Fakten.

                Über Frau Merkel, Deutschland und China schreibe ich nichts, da wir sonst zu weit vom Thema abkommen.

                • Sandro sagt:

                  „1,5 und 2 Cent pro kWh“. Das mag sein, für das Gas als Primärenergie – davon können Unternehmen hierzulande leider nur träumen. Allerdings nicht vergleichbar mit den Kosten des erzeugten Stroms als Sekundärenergie, d. h. nach Umwandlungsverlusten und unter Berücksichtigung aller übrigen Kosten (Bau und Betrieb der Gaskraftwerke, Kapitalkosten etc.).

                  p.s.: Dass man bei Amazon rechnen kann, bestreitet sicherlich niemand…

              • G.braig sagt:

                Bei aller Diskussion wo sind die wahren Werte wo man investieren kann. Oder habe ich diese Überlesen?

        • Sandro sagt:

          „Und das bei all der Heerschar an TVÖD-Energieexperten und den schlauen Instituten des öffentlichen Dienstes hierzulande.“

          Sie können leider wenig ausrichten, wenn Politiker ihre Hausaufgaben nicht machen wollen und sogar große Teile der Politik, Populisten und Lobbyverbände sabotieren und dagegen arbeiten…

  • Peter Czeck sagt:

    Meldung von heute 19.8. u.a. Deutschlandfunk: “ Die deutsche Industrie verzeichnet mehr Aufträge: Bestand so hoch wie seit 10 Jahren nicht mehr. “ Schon wieder Steigerung…….

  • Peter Czeck sagt:

    „Nicht die Sonne verschwindet, sondern der Schatten über Europa“….👍den Satz sollte man nicht überlesen, sondern aus der Zunge zergehen lassen. Schon mit deiner fundierten Gold- u. Goldaktienprognose lagst du ziemlich richtig Volker danke

  • Peter Czeck sagt:

    Meldung bei ntv heute: „US Investoren kaufen sich bei der dt. Industrie ein….In der US-Wirtschaft gäbe es keine vergleichbaren .Fertigungssektor der global konkurrenzfähig sei.“ Klar US-Tech ist Spitze, aber das ist nur die halbe Wahrheit. Man sollte die drittgrößte Wirtschaftsmacht der Welt nie unterschätzen.