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Depot Alarm: Warum SAP jetzt dabei ist

30. April 2026
Raimund Brichta
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von Raimund Brichta

Ständig Arbeit Produzieren. Schwer Anwendbares Programm. So Anstrengend wie Papierkram. Klingt bissig – steckt aber nicht hinter SAP. Bei der Namensgebung stand die pure Langeweile Pate: „System Analyse Programmentwicklung“. Später wurde daraus „Systeme, Anwendungen und Produkte in der Datenverarbeitung“,  was auch nicht inspirierender klingt.

 

Dafür ist die Kursentwicklung umso prickelnder: deutlich fünfstellig seit dem Börsengang. Ein wahrer Wert? Wir meinen ja – auch wenn sich der Kurs seit Frühjahr 2025 halbiert hat. Immerhin bietet sich dadurch jetzt ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis.

 

Deshalb sind wir eurem Vorschlag gefolgt und haben heute 17 SAP-Aktien ins Depot gelegt.

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Kommentare

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  • Michael sagt:

    Sehr gut. Vielen Dank an Rainer R. für den hervorragenden Depotvorschlag – er hat seine eigenen durchdachten Bulletpoints aus seiner Erfahrung und Expertise heraus runtergeschrieben, besser und individueller geht es nicht.

    Pi mal Daumen halte ich eine Kursverdopplung innerhalb von fünf bis sieben Jahren für gut möglich.

    Da man es aber nicht weiß gilt stets: breit streuen, dann kann man nicht ausrutschen.

  • Stefan Freichel sagt:

    Hi an alle Tech-Aktienfans,

    gratulation zum Einstieg und vorraussichtlich gutem Timing. SAP hat sich gerade an n8n beteiligt und eine mehrjährige Kooperation abgeschlossen die in Zukunft große Werte schaffen kann.

    Die Beteiligung an n8n im Mai 2026 ist für SAP ein strategischer Befreiungsschlag im Bereich der Agentic AI. Durch die Integration des Berliner Start-ups in „Joule Studio“ transformiert SAP seinen KI-Assistenten von einem reinen Antwortgeber zu einem handelnden System. Mithilfe von n8n können Unternehmen autonome KI-Agenten erstellen, die komplexe Geschäftsprozesse über Systemgrenzen hinweg eigenständig steuern.

    Drei Faktoren machen diesen Schritt so bedeutsam:

    1.) Konnektivität: n8n öffnet das oft geschlossene SAP-Ökosystem durch über 1.000 Schnittstellen zu Drittanbieter-Apps.

    2.) Demokratisierung: Dank der Low-Code-Plattform können Fachabteilungen Automatisierungen ohne tiefgehende Programmierkenntnisse selbst entwerfen, was die Innovationsgeschwindigkeit massiv erhöht.

    3.) Digitale Souveränität: Als europäische Partnerschaft bietet die Kombination höchste Compliance-Standards (DSGVO), ein entscheidendes Argument für SAPs globale Kernklientel.

    Fazit für Anleger: Die Bewertung von n8n mit nun 5,2 Mrd. USD unterstreicht die Relevanz. SAP festigt damit seine Position als führende Plattform für das „autonome Unternehmen“. Gelingt die Monetarisierung dieser Workflows über Cloud-Abos, sichert dies das langfristige Wachstumsziel und rechtfertigt höhere Bewertungsmultiplikatoren für die Aktie. Es ist der Beweis, dass SAP die KI-Ära nicht nur begleitet, sondern die Infrastruktur dafür baut.

    • winmax sagt:

      Das Timing würde ich anzweifeln. Der Kurs reagiert nicht auf die positive Ankündigung. Konkrete Joule-Studio-Umsätze werden frühestens im Juli sichtbar werden. Bis dahin gilt: Es ist noch reichlich Luft nach unten. Die Unsicherheit bleibt erst einmal bestehen und bestimmt den Abwärtstrend.

      • Peter Czeck sagt:

        Dafür profitiert heute an der US Börse ein ehemaliger wahrer Wert: Cisco + 12%…auf 12 Monatssicht + 88%. KI macht’s möglich. Na bitte….selbst ehemalige wahre Werte sind echte Qualitätswerte. Mehr Geduld wagen.

  • Raimund Brichta sagt:

    By the way: Heute haben wir unseren SAP-Bestand um zwölf Stück auf eine volle Position aufgestockt.