von Raimund Brichta
Das wünsche ich aus Österreich allen Wahre-Werte-Fans – und allen anderen natürlich auch 🙂
Unser Depot hat im vergangenen Jahr 13,7% eingebüßt. Nicht erfreulich, aber auch nicht schlimm nach drei erfolgreichen Jahren hintereinander mit jeweils zweistelligen Zuwächsen. Mit dem DAX liegen die WahrenWerte 2022 in etwa gleichauf.
Dass dieses Jahr besser laufen wird, ist sehr wahrscheinlich. Und zwar nicht nur im Sinne von „besser als -13,7%“, sondern besser im Sinne von „positiver Ertrag“. Mehr dazu in meinem Jahresausblick in den nächsten Tagen.
Hier ein kleiner Vorgeschmack darauf:

Servus nach Österreich, Raimund 😀
Unsere Diskussionen über Wahre Werte geraten deshalb in den Hintergrund, weil die Aktienauswahl wirklich sehr gut ist und sich bewährt – ein gutes Zeichen wie ich meine. Wo Einigkeit herrscht, gibt’s nichts zu diskutieren… 😉
Sandro hat mit Canadian National Railway einen positiven Beitrag geleistet.
Ich hoffe, ihr hattet alle einen angenehmen Rutsch ins neue Jahr…
Das sehe ich auch so. Wenn man ein gutes Fundament an WahrenWerten gefunden hat, braucht man über diese Aktien nicht ständig zu diskutieren. Neuvorschläge von Euch sind natürlich immer willkommen!
“ … einen angenehmen Rutsch … “
Hervorragend Michael, alles dran , alles drin, inklusive Neujahrsspaziergang am Strand wie immer mit der ( halb -) wilden Hündin mit viel Liebe …
Besser geht es nicht
A guads neis Jahr 2023
Das chart- und markttechnische Verlaufsziel (nicht punktuelles 31.12.-Ziel!) kann man bei 15.700 einordnen. Betrachtet man auch noch die Fundamentaldaten sogar bei 16.000. Allerdings ceteris paribus, sprich wenn nicht wieder ein unerwartetes Ereignis („Black Swan“) dazwischen kommt.
Daher gilt es wie jedes Jahr: Blick nach oben – Absicherungen nach unten. Die ersten fünf Handelstage können schon für eine Jahrestendenz wichtig werden. Alles Gute für 2️⃣0️⃣2️⃣3️⃣, lieber Raimund Brichta.
Ich sehe den Dax bei 13.700 Punkten für Ende des Jahres!
Wo er am 31.12.23 dann schlussendlich steht..🤷🏽♂️. Das 15.700’er Ziel ist ein Verlaufsziel aus div. Fibonacci-Kennziffern. Aber kein zeitlich punktuelles.
Zwischen 13.700 und 15.700 ist ja viel Platz, womöglich landen wir irgendwo innerhalb dieser Spanne!
Finde es klasse, dass Raimund Brichta das Jahr mit einer optimistischen Prognose einläutet 👍
Let’s think positiv for 2️⃣0️⃣2️⃣3️⃣ 🍀💫
Hui Raimund, gewagte These. Ich bin gespannt und wünsche Dir erst mal ein frohes neues Jahr 🙂
Sehe ich anders, Raimund Brichta, zumindest in diesem Quartal!
Ich spreche nicht über das Quartal, sondern über das Jahr, also Quartal mal vier 🙂
n-tv die lügen wie gedruckt als der Dax bei 12100 Punkte lag empfahlen zum kaufen: geht nach oben ich Gelächter eher auf 9000 dann stürzte der Dax auf 8900 Punkte ab! Die suchen immer Dumme die ihnen die AKtien abkaufen…
na ja, das grundsätzliche Problem von Prognosen ist, dass sie sich auf die Zukunft beziehen – und die kennt ja keiner. Da ist das Wort „Lüge“ doch wohl eher fehl am Platze.
“ n-tv “
n-tv spiegelt stets sehr viele Meinungen wieder, Andreas. Eine Intention ist die Intention Menschen für die Aktienanlage zu interessieren, was an und für sich nicht per se schlecht ist. Auf der anderen Seite gibt es Werbekunden. Family and Friends ebenfalls.
Wenn man aber alle Infos richtig ablegt, verortet und einordnet, dann bleibt man auf der sicheren Seite, Andreas. Das gilt selbstverständlich nicht nur für n-tv.
Und “ lügen “ hinsichtlich der Zukunft können diejenigen gar nicht, weil sie schlicht nichts über die Zukunft wissen.
Ich hab am 31.12. den Rasen gemäht…
Christine Lambrecht for Kanzlerin! Geniales Video in Berlin. Auf so eine geniale Kulisse muss man als oberste Heeresführerin erst einmal kommen.
Ich denke die Einsatzkräfte hatten mal wieder viel Fun.
Ansonsten sind Jahresausblicke so sinnfrei wie Lambrechts Neujahrswünsche für 2023. Ich beteilige mich nicht an diesem Zahlen-Ratespiel.
@Aries: „Unklar ist mir auch, welche neuen Favoriten sich nach den Technologiewerten herausschälen werden. Aktuell gehe ich hier von Rohstoffwerten aus.“
Mr Spock would raise his eyebrows?
„Mr Spock would raise his eyebrows?“ …
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Hallo Michael, mich würde schon interessieren, was du zum Thema Favoritenwechsel zu sagen hast. Das ist doch strategische eine wichtige Frage. Im letzten Jahr haben mir zum Beispiel meine Rohstofffonds sehr geholfen. Manche sprechen von einem „Jahrzehnt der Rohstoffe“. Bisher halte ich das noch für übertrieben. Aber vorstellen kann ich es mir.
Steigt der DAX? Ja, nach dem Crash.
Der DAX in den letzten 62 Jahren…
Von 1960-1988 wohl eher anstelle des DAXs die Aktien der Deutschen Bank, Siemens und Daimler/MERCEDES-BENZ!
MEIN TIPP: 2023 geht es Unentschieden aus! 👌👍😎
Der DAX wurde offiziell von der Deutschen Börse bis 1959 zurückberechnet und mit dem Index der Börsenzeitung verkettet.
Aber das ist überhaupt nicht das Problem: Wenn Du den S&P 500 nimmst (nicht zurückgerechnet, sondern real), dann fällt das Ergebnis im gleichen Zeitraum sogar noch deutlicher aus: Da gab es im gleichen Zeitraum nur in 6% der Fälle zwei Verlustjahre hintereinander.
Das heißt: Der S&P steigt dieses Jahr sogar mit einer Wahrscheinlichkeit von 94% 🙂
Frohes neues Jahr Raimund! 👍So sehe ich es auch Kurse unter 11800 wird es erstmal nicht geben Rücksetzer bis 13400-13000 wären noch im nachmalen Bereich die 13700 könnten auch reichen erstmal.
Die Statistik zu Ihrer Prognose des DAX für 2023 hat mE einen entscheidenden Haken: in all diesen Jahren herrschte nie Krieg in Europa und das macht die Prognose für 2023 so unvorhersehbar bzw unberechenbar. Alles Gute für Sie und ihr ntv-Team!
Danke, auch ich wünsche Ihnen alles Gute für 2023 🍀
Ihren Verweis auf den Krieg möchte ich jedoch relativieren:
1. Es finden ständig Kriege in der Welt statt. Auch in Europa in Jugoslawien in den 90er-Jahren.
2. Trotz des Ukraine-Krieges hat sich der DAX 2023 mit -12% besser geschlagen als der S&P 500 mit -19%, obwohl Deutschland näher am Kriegsherd liegt und mehr mit der Energiekrise zu kämpfen hat als die USA.
Was mich 3. zum hauptsächlichen Belastungsfaktor für die Börsen führt: Die Zinsentwicklung hat die Börsen viel stärker belastet als der Krieg.
4. Anfang 2009 hätten Sie mit der gleichen Berechtigung sagen können: Noch nie hat es so eine Finanzkrise gegeben wie 2008. Trotzdem sind die Kurse 2009 gestiegen.
Was Erich Kästner über das Leben so im Allgemeinen gesagt hat, trifft – denke ich – im übertragenen Sinne auch ein wenig auf die Börse zu:
„Wird’s besser? Wird’s schlimmer?“
fragt man alljährlich.
Seien wir ehrlich.
Das Leben ist immer lebensgefährlich.
Genau Raimund. Wir hatten im S&P die schlechteste Börse seit 2008. Stellen wir uns also jetzt auf 2009 ein. …
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Das heißt aber nicht, dass alle Probleme weggeblasen sind. Die alten Höchststände hatten wir damals erst wieder 2013. In der Zwischenzeit waren die Emerging Markets sehr hilfreich für bessere Performance. …
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Ob das das Script für die nähere Zukunft ist? Ich gehe mehr von einem Auf- und Ab wie in den 70ern aus. Ich denke auch darüber nach, ob Anleihen wieder eine positive Rolle im Portfolio spielen könnten. Da bin ich aber noch zu keinem Schluss gekommen.
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Unklar ist mir auch, welche neuen Favoriten sich nach den Technologiewerten herausschälen werden. Aktuell gehe ich hier von Rohstoffwerten aus.
“ Es finden ständig Kriege in der Welt statt. Auch in Europa in Jugoslawien in den 90er-Jahren.“
Raimund, es wird doch wohl niemand ernsthaft auf den Gedanken kommen, Serbien/Kosovo mit Nato/Ukraine vs. Russland hinsichtlich der Auswirkungen als ähnlich getreu dem Motto “ … das hatten wir doch schon mal … das gibt es doch immer wieder …“ abtun zu wollen …
Unterschätzt Du da vielleicht ,was seit knapp einen Jahr stattfindet und vor allem, was noch stattfinden kann ?
“ … hauptsächlichen Belastungsfaktor für die Börsen .. Zinsentwicklung hat … viel stärker belastet als der Krieg. … “
Sagt wer und wie hat derjenige das gemessen ? Also da muss ich jedenfalls passen, das weiß ich nicht …
„Unterschätzt Du da vielleicht ,was seit knapp einen Jahr stattfindet und vor allem, was noch stattfinden kann?“
Keineswegs, lieber Lies. Das, was da seit einem Jahr stattfindet, hat die Börsen weniger stark beeinflusst als die Notenbankpolitik. Das erkennst Du daran, dass der S&P stärker verloren hat als der DAX, obwohl Deutschland viel stärker unter den Kriegsfolgen zu leiden hat als die USA (siehe Gaskrise, von der die USA sogar profitieren). Das liegt daran, dass im S&P viele Hightech-Aktien enthalten sind, die unter den steigenden Zinsen besonders gelitten haben. Die Gründe dafür sind dir vermutlich bekannt.
Damit ist gleichzeitig deine Frage beantwortet, warum die Zinsentwicklung der Hauptbelastungsfaktor des vergangenen Jahres war. Hätte eigentlich gedacht, dass dir dieser Zusammenhang bewusst ist.
Und was deine Frage betrifft „was noch stattfinden kann?“: Genau das ist es. Es kann eine Eskalation geben, in dem zum Beispiel die Nato in den Krieg eintritt. Auch ich schließe diese oder ähnliche Möglichkeiten mit der 8prozentigen Wahrscheinlichkeit eines weiteren DAX-Rückgangs nicht aus. Es kann aber auch das Gegenteil passieren, Waffenstillstand, Verhandlungslösung, was auch immer. Leute wie du fragen nur, was kann noch Schlimmeres passieren? Dass aber auch etwas Besseres passieren kann, haben diese Leute offenbar nicht auf dem Schirm.
“ Leute wie du fragen nur, was kann noch Schlimmeres passieren? Dass aber auch etwas Besseres passieren kann, haben diese Leute offenbar nicht auf dem Schirm. “
Ich bitte hier um Verständnis, habe halt meine individuelle Interessenlage. –
Natürlich kann die 2023er Rezession für Deutschland ausfallen, Putin gibt die Krim freiwillig her, frei nach Schabowski “ … Sofort, unverzüglich, nach meiner Kenntnis ist das sofort “ und das Virus zieht sich über Nacht aus China zurück. Die EZB verzichtet darauf, das Geld wieder einzusammeln und Jay Powell erhöht ab Mitte des Jahres kontinuierlich die Zinsen. In der Folge dessen steht der Dax am Jahresende bei 16.800 Punkten.
“ … Die Statistik zu Ihrer Prognose des DAX für 2023 hat mE einen entscheidenden Haken … “
Einmal ganz davon abgesehen, dass wir alle diese alten Statistiken wegen der durch die massiven Markteingriffe nach wie vor total verzerrten Bewertungen in die Tonne kloppen sollten,sehe ich da noch mindestens einen anderen Haken,Mikele, es ist das viele Geld, das dem Markt weiterhin entzogen wird. Das wird ja weiterhin kontinuierlich entzogen und irgendwo fehlen und das mit Sicherheit auch am Aktienmarkt.
Dennoch, der Dax kann sich in diesem Jahr zwischen 10.000 und 16000 Punkten +- bewegen. Wann er sich wo aufhalten wird oder wie der gar schließt am Jahresende. Dieserhalb sind seriöse Vorhersagen wie immer nicht möglich.
„Dieserhalb sind seriöse Vorhersagen wie immer nicht möglich.“
Solche und ähnliche Sätze lese ich, seit ich Jahresprognosen mache, also schon seit Jahrzehnten. Nun möchte ich nicht unbescheiden klingen, aber lass’ uns nur mal die letzten Jahre betrachten. Schließlich ist alles nachlesbar:
6.1. 20: „In diesem Jahr wird sich der DAX vermutlich mit einem einstelligen Prozent-Zuwachs begnügen müssen.“ DAX-Jahresergebnis 2020: +3,5%
https://www.n-tv.de/wirtschaft/So-wird-2020-article21491574.html
8.1.21: „Börsenausblick: Diesmal zweistellig!“ DAX-Jahresergebnis 2021: +15,8%.
https://wahre-werte-depot.de/boersenausblick-diesmal-zweistellig/
9.1.22: „Für dieses Jahr heißt das: Sollten die US-Notenbanker mit der Schrumpfkur Ernst machen, dürfte es wie 2018 ein holpriges Börsenjahr werden.“ DAX-Jahresergebnis 2022: -12,3%
https://wahrewerteblog.de/2022/01/09/wird-er-es-wieder-tun/
“ Prognosen, Vorhersagen, Relativierungen … wenn, dann … könnte … u.a. “
Ehre, wem Ehre gebührt
Wie schätzt Du selbst über alle Zeit hinweg Deine Trefferquote ein, Raimund ?
Jetzt schreibe bitte nicht ‚ darüber führe ich nicht Buch oder das sollen andere beurteilen ‚, schließlich bist doch Du der Mann der Statistiken ! Und wenn Du selbst das nicht wissen solltest oder nicht beurteilen könntest, wer soll es dann wissen …
Also: Ich führe tatsächlich nicht Buch, könnte es aber einmal machen, wenn ich dafür Zeit finde, da alle meine Jahresausblicke vorliegen. Das Netz vergisst nie. Die letzten 3 Jahre waren mir noch so in Erinnerung.
Vielleicht wäre das mal eine Aufgabe für jemanden, der Zeit hat? Interessenten können sich gerne bei mir melden 🙂
Meiner groben Einschätzung nach liegt die Trefferquote insgesamt bei roundabout 75% +/-.
“ Meiner groben Einschätzung nach liegt die Trefferquote insgesamt bei roundabout 75% +/-. “
Sollte dem tatsächlich so sein, dann Hut ab Raimund !!!
Hallo Raimund, gefühlt lag Deine Trefferquote bei ca. 100%. Das wollte ich ohnehin schreiben, verbunden mit den besten Wünschen für 2023. Jetzt seid Ihr mir mit der Diskussion hier zuvor gekommen. Wie auch immer, ich wünsche Dir für 2023 alles Gute und weiterhin eine so gute Trefferquote. Vielen Dank, dass Du dieses Forum hier ermöglichst, moderierst, organisierst.
„der Dax kann sich in diesem Jahr zwischen 10.000 und 16000 Punkten +- bewegen“
Was? Nur 10.000 +-? Was ist mit Deiner Prognose 8.200 +-?
“ Was ist mit Deiner Prognose 8.200 +-? “
Kann immer passieren, Raimund, dauert aber noch …
Aha, dazu passt dann deine Aussage: „Dieserhalb sind seriöse Vorhersagen wie immer nicht möglich.“ 😀
“ Aha … “
Ganz richtig, Raimund
Also ehrlich, ich kann das langsam nicht mehr lesen. 🙁 Andere kritisieren, ob ihrer Aussagen, die sich nicht immer in Stein meißeln lassen, weil gewisse Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Und selbst immer 8200 propagieren ohne Begründung und ansatzweise eine Zeitachse, wann das passieren soll.
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Klar, es kann immer alles mögliche passieren. Aber das ist doch keine seriöse Diskussion. Sorry, damit kann ich gar nichts anfangen, Lies!
Wäre toll, wenn Du mal konkret sagen würdest, was aus Deiner Sicht die Gründe für 8200 sein sollen und in welchem Zeitraum Du das siehst (1-3 Jahre, 3-5 Jahre, länger?) Ohne solche Konkretisieren, nervt das (zumindest mich) einfach nur!
“ … seriöse Diskussion … “
Hallo Bernd,
das mit der zeitlichen Eingrenzung ist immer sehr schwierig. Ich meine viel wichtiger ist es, ob etwas passiert oder nicht.
Gründe gibt sehr viele. Einmal ist für die Chartisten der Bereich um 8200 +- nun einmal die richtig harte Unterstützung.
Andererseits kann hier passieren was will, der Dax folgt dem Dow/ S&P.Dort wird dem Markt kontinuierlich Geld entzogen bei hohen Bewertungen und wahrscheinlich künftig im Euroraum ebenfalls. Auch gibt es Zinsen und dies vermutlich wieder dauerhaft. Eine Sockelinflation ist anzunehmen.
Die Verhältnisse haben sich geändert und ändern sich weiter in Form einer Normalisierung und es ist anzuerkennen, das das was war nicht mehr ist und so schnell nicht wiederkommen wird, wenn es überhaupt noch einmal so ähnlich sein wird.
Es war halt ideal. Und nach unten geht es in aller Regel sehr viel schneller als nach oben.Den oder die Auslöser kennt man fast immer erst hinterher.
Auch von mir an alle alles Gute für 2023 und vor allem Gesundheit.
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Interessant, wie viele hier tatsächlich noch (äußerst) pessimistisch sind. Ich denke, es ist vieles eingepreist. Die Frage ist für mich, wie sich tatsächlich die Inflationskurve entwickelt, denn auch hier ist ein Nachlassen eingepreist.
Positive Aspekte sind für mich potenziell eine Lösung in der Ukraine und in USA keine oder nur eine sehr kleine Rezession mit entsprechenden Ergebnissen.
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Und dann ist natürlich noch die Notenbank mit ihrem Versuch, die Bilanz zu reduzieren…Wie es hier weitergeht, weiß wohl nicht mal Raimund, obwohl er eine Vermutung hat.
Bin gespannt auf Raimunds Ausblick…
Frohes neues Jahr Raimund! 👍So sehe ich es auch Kurse unter 11800 wird es erstmal nicht geben Rücksetzer bis 13400-13000 wären noch im nachmalen Bereich die 13700 könnten auch reichen erstmal
Na da bin ich aber beruhigt, möge es so kommen. Und auch noch alles Gute im neuem Jahr🥂