von Raimund Brichta
Einer der treffsichersten Börsenindikatoren überhaupt liefert erneut ab: Der sogenannte „Raketenschubindikator“ – offiziell das Zweig Breadth Thrust Signal – hat in der Vergangenheit eine beeindruckende Erfolgsbilanz gezeigt. Und auch diesmal? Punktlandung.
In dieser Folge von Brichta & Bell erklären Etienne und ich, warum dieser kaum bekannte Indikator so außergewöhnlich ist: Er misst, ob aus einer Phase der Schwäche plötzlich ein breiter, dynamischer Aufschwung am Aktienmarkt entsteht – und genau das gilt historisch als Startsignal für starke Kursgewinne.
Das Ergebnis ist verblüffend: In allen bisherigen Fällen seit dem Zweiten Weltkrieg lag der US-Aktienmarkt sechs und zwölf Monate später im Durchschnitt zweistellig im Plus. Auch diesmal hat sich dieses Muster bestätigt.
Doch wie belastbar ist ein Signal, das nur selten auftritt? Welche Kritik gibt es – und warum könnte genau das seine Stärke sein? Und vor allem: Was bedeutet das jetzt für die Märkte und Anleger?
Eine Folge über einen fast unbekannten, aber erstaunlich treffsicheren Indikator – und die Frage, wie viel Vertrauen man solchen Signalen schenken sollte.

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