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Todes-Kreuz: Indikator oder doch nicht?

26. April 2025
Robert Z.
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von Robert Z.

Todes-Kreuz: Indikator oder doch nicht ?

Traditionell wurden (im Vor-Computer-Zeitalter) auf Listen die Kursdurchschnitte z. B. der vergangenen 200 Tage und 50 Tage notiert. Kreuzt der kurzfristige Durchschnitt den langfristigen Durchschnitt (Trend) – so galt/gilt dies als Signal für eine Trendwende. Beim S&P500 wurde das Kreuzen nach unten Todeskreuz genannt und die andere Richtung Goldkreuz.

Indikator? Ja! Bei jedem Bärenmarkt MUSS das T-Kreuz kommen. Die Frage ist nur – wie immer beim Traden – wie lange wird der „neue Trend“ anhalten. „We’ll see…” hat Aries kommentiert. In der Finanzkrise hat jemand, der z. B. den DAX (s. Chart) entsprechend verkauft hat, ca. 25% gewonnen, wobei der Kurs-Einbruch ca. 50% war. Beim S&P500 waren es ca. 40% auch bei ca. 50% Kurseinbruch. Selbstverständlich gibt es auch hierbei Fehlsignale – eben bei kurzen, wechselhaften Verläufen.

„Kontra-Indikator“ taucht in einem Kommentar von Raimund auf. Wie geht das denn? Nur wenn‘s in der Bild-Zeitung steht? Oder …..? 🤔

„We’ll see…” klingt auch für mich ganz gut.

 

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